

<html>
<head>

<meta name="description" Content="13 Zähler beträgt nun das Guthaben auf den Zweitplatzierten RB Leipzig. Dennoch fordert Bayern-Coach Jupp Heynckes von seinem Star-Ensemble weiterhin höchste Konzentration — auch am 19. Spieltag im Heimspiel gegen Werder Bremen. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>„Mit nur 31 Zählern dürfen wir noch nicht an den Urlaub denken.“  <p> Kovac: „Wir haben nach dem 1:1 nicht mehr viel zugelassen. Wenn man die gesamten 90 Minuten betrachtet, ist der Sieg nicht unverdient. Wir sind unheimlich froh, hier drei Punkte geholt zu haben. Es ist nicht einfach, in Berlin zu gewinnen.“  <p>  13 Zähler beträgt nun das Guthaben auf den Zweitplatzierten RB Leipzig. Dennoch fordert Bayern-Coach Jupp Heynckes von seinem Star-Ensemble weiterhin höchste Konzentration — auch am 19. Spieltag im Heimspiel gegen Werder Bremen. <p> Dazu kommt, dass auf die Bayern auch in der Fremde durchwegs Verlass ist, wie 13 Siege in 17 Gastspielen in der Saison 2019/20 belegen. Damit liegt die Siegquote auswärts ebenso hoch wie daheim. <p>  Nachdem es gegen die Bayern nicht ganz zum Paukenschlag reichte, dürfte der Wille nun nur umso größer sein, die starke Saison einem standesgemäßen Ende zuzuführen — die sich in einem erbarmungswürdigen Zustand befindlichen Hessen kommen RB da natürlich gerade recht.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Durch den so wichtigen 4:0-Erfolg über die „Rothosen“ — und vor allem die Art und Weise, wie er zustande kam – haben die Fuggerstädter neues Selbstvertrauen getankt und gehen auch die schwierige Aufgabe in Gladbach überaus optimistisch an. Zumal die Bilanz gegen Gladbach positiv ist.  <p> Die Zeit könnte für den detailverliebten Schweizer knapp werden, denn schon am Freitag müssen die Borussen in Hannover bei 96 antreten…  <p>  „Die Art und Weise, wie wir Widerstände aus dem Weg räumen, spricht für sich. In Sachen Mentalität und Taktik haben wir heute großartig gespielt.“ <p> Mit dem jüngsten 4:0 gegen die Kölner Geißböcke konnten die Bayern nicht nur erneut den kürzlich eroberten Startrekord in nochmals schwindelerregende Höhen schrauben; auch die Tordifferenz von 33:4 nimmt an jedem Wochenende etwas unwirklicher anmutende Züge an. <p>  Das kann nun aber passieren. Da im Gesamt-Klassement alles sehr knapp beisammen liegt, droht den 1899ern — falls das Gastspiel beim FC Augsburg am Samstag verloren geht — der Fall in die untere Tabellenhälfte.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Hatte sich zunächst Top-Zugang Max Kruse noch vor seinem Debüt schwer verletzt, nimmt mittlerweile auch die Muskelverletzung von Pizarro immer rätselhaftere Züge an. Nachdem sich das gegen Augsburg geplante Comeback zerschlug, ist nun auch ein Einsatz am Samstagabend offen.  <p> Der Schweizer, der Mitte September als Nachfolger von Andries Jonker geholt wurde, gab sich nach seinem Premierensieg nicht gerade überschwänglich, sondern vielmehr recht gelassen.  <p>  Die Bayern konnten aus der überraschenden Zitterpartie derweil die Erkenntnis ziehen, noch längst nicht bis zum Anschlag in Schwung gekommen zu sein. Lediglich dank der beiden Doppelpacker Lewandowski und Müller lief es gegen Werder letztlich trotzdem halbwegs wie am Schnürchen. <p>  Die letzte Zeit hat gezeigt, dass Gladbach nicht in der Lage ist, Ausfälle wie Lars Stindl, Thorgan Hazard, Mahmoud Dahoud oder Christoph Kramer problemlos zu verkraften. <p>  Nachdem bereits die Hinrunde nicht den weit oben angesiedelten Erwartungen entsprach, lässt sich nun auch das neue Jahr ziemlich mittelprächtig an: Die durchwachsene Bilanz von 2 Siegen, 2 Niederlagen und 1 Unentschieden ist eher nicht als ein Empfehlungsschreiben für höhere Aufgaben zu verstehen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> In diesen kassierte die Defensive der Eintracht nur vier Gegentreffer und konnte in drei Matches eine weiße Weste behalten.  <p> „Wir wollen in der Liga mit mutigem Fußball erfolgreich sein. Wir wollen eine aktive, eklige Mannschaft sein, die dem Gegner weh tut und den Funken auf die Tribüne überspringen lässt.“   <p> In dieser Szene zeigte sich das Dilemma, in das der FC Köln nach der desaströs verlaufenen Hinrunde hineingeschliddert ist: Weil beim Kampf um den Klassenerhalt halbe Sachen nicht mehr weiterhelfen, sieht sich die Mannschaft praktisch in jeder Partie zur totalen Offensive verdammt. <p>  Infolge der bitteren 2:3-Niederlage gegen Dortmund kam die bereits zuvor ausgebremste Aufholjagd der Kölner Geißböcke endgültig zum Erliegen. Noch ärger hatte es mit der Eintracht zuletzt aber den nächsten Gastgeber der weiterhin am Tabellenende verharrenden Rheinländer erwischt.  <p> Diese drei Beispiele zeigen, dass die Frankfurter nicht unbedingt chancenlos in ihren insgesamt zweiten Supercup der Vereinsgeschichte gehen. Die erste Chance auf diesen Titel hatten die „Adler“ 1988 — aber sie unterlagen Werder Bremen mit 0:2.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Schließlich hat die Eintracht aktuell einige verletzte Spieler zu beklagen — wie Rebic, Mascarell, Salcedo — und in den letzten fünf Liga-Spielen insgesamt 10 Gegentore bekommen. Nur bei drei Liga-Teams schlug es in diesem Zeitraum noch häufiger ein.  <p> Machten sich die Schwaben mit dem jüngsten 2:0 gegen Hoffenheim zunächst „nur“ um anhaltend spannende Verhältnisse im Kampf um die Startplätze zur Champions League verdient, will sich der VfB mit ein wenig Verspätung nunmehr auch selbst für das erfolgreich bestrittene Derby belohnen.  <p>  Vor vier Jahren kickte Weydandt noch in der Kreisliga, letztes Jahr in der Regionalliga – und nun in der Beletage des deutschen Fußballs. <p>  Von ihren letzten acht Prüfungen auf fremden Plätzen kehrten die Fohlen lediglich aus Hannover siegreich zurück (1:0); in Anbetracht von sechs erlittenen Schlappen, sprang darüber hinaus nur bei der kürzlichen Nullnummer in Mainz noch ein weiterer Punktgewinn heraus.  <p> In der Vorsaison hatte Augsburg zu Hause jedoch große Probleme. In der Heimtabelle belegten die Fuggerstädter am Ende nur Rang 15 — aus den 17 Heimspielen holten sie lediglich 21 Punkte. Die FCA-Fans durften nur fünf Heimsiege bejubeln.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
